{"id":32130,"date":"2020-11-26T22:35:58","date_gmt":"2020-11-26T20:35:58","guid":{"rendered":"http:\/\/norkhosq.net\/?p=32130"},"modified":"2020-11-26T22:37:27","modified_gmt":"2020-11-26T20:37:27","slug":"die-soeldner-versteher-vom-hamburger-nachrichtenmagazin-oder-die-killer-als-opfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/norkhosq.net\/?p=32130","title":{"rendered":"Die S\u00f6ldner-Versteher vom Hamburger Nachrichtenmagazin \u2013 oder: Die Killer als Opfer"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/norkhosq.net\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/grafik-113.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-32131\" width=\"252\" height=\"254\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-small-font-size wp-block-paragraph\">Ein Artikel von <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?gastautor=leo-ensel\">Leo Ensel<\/a>   26. November 2020<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Wochenlang wurde der Krieg um Berg-Karabach von den Leitmedien weitgehend ignoriert. Aber als sie sich endlich zu einer ausf\u00fchrlicheren Berichterstattung aufrafften, legte der <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/syrische-soeldner-in-bergkarabach-ich-kann-euch-gleich-hier-erschiessen-a-00000000-0002-0001-0000-000173743589\">SPIEGEL<\/a> bemerkenswertes Mitgef\u00fchl an den Tag. F\u00fcr die von der T\u00fcrkei finanzierten ausl\u00e4ndischen S\u00f6ldner! Von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br \/><br \/>Seit einem halben Monat schweigen \u2013 durch Russland erzwungen \u2013 die Waffen im S\u00fcdkaukasus. Aber f\u00fcr Armenien war das bereits F\u00fcnf nach Zw\u00f6lf!<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die aserbaidschanischen Angreifer waren mit \u00e4u\u00dferster Brutalit\u00e4t vorgegangen: Sie bombardierten in dem von ihnen beanspruchten Territorium gezielt St\u00e4dte und Ortschaften, Schulen, Kinderg\u00e4rten, selbst Krankenh\u00e4user und Kirchen. Dabei setzten sie auch international ge\u00e4chtete wei\u00dfe Phosphorbomben gegen die in die W\u00e4lder gefl\u00fcchtete Zivilbev\u00f6lkerung ein. Gefangengenommene armenische Soldaten wurden gefoltert, vor laufender Kamera gedem\u00fctigt, die Filme ins Netz gestellt. Nicht wenigen hackte man die K\u00f6pfe ab, die Angreifer posierten mit ihnen, <a href=\"https:\/\/haypress.de\/strafanzeige-gegen-aserbaidschan-wegen-kriegsverbrechen\/\">begangen Leichensch\u00e4ndungen<\/a> und schickten die entsprechenden Fotos und Videoclips via Facebook an die Verwandten ihrer Opfer. Um die 100.000 Bewohner Karabachs flohen ins benachbarte Armenien \u2013 viele von ihnen vermutlich f\u00fcr immer. Wieviele Tote der sechsw\u00f6chige Krieg um Berg-Karabach gekostet hat, wei\u00df noch niemand. Bereits vor einem Monat sprach Russlands Pr\u00e4sident Putin von circa 5.000 Opfern. Mittlerweile werden es erheblich mehr sein. Die Verletzten und Verst\u00fcmmelten nicht mitgez\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die deutschen Leitmedien lie\u00dfen sich mit der Berichterstattung \u00fcber diesen Krieg am Rande Europas, der das Potential hatte, zu einem Syrien 2.0 oder noch Schlimmerem zu eskalieren, wochenlang Zeit. Doch als sie endlich in die G\u00e4nge kamen, schrieb der Spiegel in einem seiner ersten Beitr\u00e4ge herzzerrei\u00dfend:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eVerzweifelt empfangen die Familien die S\u00e4rge ihrer S\u00f6hne. Still und schnell sollten sie beerdigt werden. Aber sie seien doch im Kampf gestorben und keine Kriminellen, sagen die D\u00f6rfler. So verweigern die Menschen im kleinen Ort den Gehorsam. Ein Onkel und sein Neffe, die beide in Bergkarabach starben, werden in der Predigt erw\u00e4hnt und \u00f6ffentlich zu Grabe getragen. Wenigstens ein bisschen W\u00fcrde, sagt verbittert ein Verwandter, daf\u00fcr, dass sie sich erschie\u00dfen lie\u00dfen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Blutjunge M\u00e4nner, als Kanonenfutter an die vorderste Front geschickt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>\u201eEin bisschen W\u00fcrde\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Oh, sorry, das war etwas sinnentstellend von mir gek\u00fcrzt. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/syrische-soeldner-in-bergkarabach-ich-kann-euch-gleich-hier-erschiessen-a-00000000-0002-0001-0000-000173743589\">Im Original<\/a> lautet der letzte Absatz des Essays im Hamburger Qualit\u00e4tsmagazin n\u00e4mlich so:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201e<em>Verzweifelt empfangen die Familien in Syriens Norden die S\u00e4rge ihrer S\u00f6hne. Still und schnell sollten sie beerdigt werden, verlangen die T\u00fcrken. Aber sie seien doch im Kampf gestorben, als M\u00e4rtyrer, und keine Kriminellen, sagen die D\u00f6rfler. So verweigern die Menschen im kleinen Ort Maraa den Gehorsam. Ein Onkel und sein Neffe, die beide in Bergkarabach starben, werden vom Imam in der Predigt erw\u00e4hnt und \u00f6ffentlich zu Grabe getragen. Wenigstens ein bisschen W\u00fcrde, sagt verbittert ein Verwandter, daf\u00fcr, dass sie sich erschie\u00dfen lie\u00dfen, weil sie Geld zum \u00dcberleben verdienen<\/em> wollten.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die Rede war nicht von den M\u00e4nnern Karabachs, die ihre Heimat verteidigten \u2013 das Gl\u00fcck, wenigstens mit ein bisschen W\u00fcrde bestattet zu werden, hatten hier <em>syrische S\u00f6ldner<\/em>, die von der T\u00fcrkei zuvor nach Aserbaidschan gekarrt worden waren, um dort deren petrodollarschweren Waffenbruder im Kampf zu unterst\u00fctzen. Mindestens 4.000 sollen es gewesen sein, und die Ger\u00fcchte, dass die gebirgsunerfahrenen Syrer noch Hilfe durch ebenfalls eingeflogene afghanische Taliban erfuhren, rei\u00dfen bis heute nicht ab. Dem Schicksal dieser bedauernswerten, um ihr \u00dcberleben ringenden \u2013 und, wie der <em>Spiegel<\/em> recherchierte, schm\u00e4hlichst betrogenen \u2013 M\u00e4nner aus Syriens \u201aRebellenprovinz Idlib\u2018 widmete sich Deutschlands gr\u00f6\u00dftes Nachrichtenmagazin in seiner Dokumentation \u201eIch kann euch gleich hier erschie\u00dfen\u201c mit gro\u00dfem Mitgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Und in der Tat: Das Verhalten des NATO-Mitglieds T\u00fcrkei, treibende Kraft im Krieg Aserbaidschans gegen \u2013 pardon: \u201e<em>bei der R\u00fcckeroberung der \u00fcberwiegend armenisch besiedelten Enklave<\/em>\u201c \u2013 Berg-Karabach, kann nicht anders als sch\u00e4big bezeichnet werden. Gegen\u00fcber den \u201e<em>seit September Welle um Welle an die Frontlinien der Offensive Aserbaidschans geworfenen<\/em>\u201c syrischen S\u00f6ldnern, versteht sich! Minuti\u00f6s arbeitete der Spiegel heraus, welch himmelschreiendes Unrecht ihnen angetan wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>2.000 Dollar im Monat \u2013 plus 100 Dollar Kopf-Geld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Es habe bereits Mitte August in der von der T\u00fcrkei beherrschten \u201aRebellenprovinz\u2018 und im Nordteil der Provinz Aleppo begonnen, als dort Ger\u00fcchte kursierten, die T\u00fcrken w\u00fcrden wieder M\u00e4nner rekrutieren. Diesmal zur Bewachung t\u00fcrkischer Milit\u00e4rbasen in Aserbaidschan, wie es offiziell hie\u00df. Angesichts der ungew\u00f6hnlich hohen Summe von 2.000 Dollar im Monat habe das allerdings so niemand richtig glauben wollen. Am 22. September habe dann, laut Spiegel, in einem Dorf im Nordwesten des Landes eine Musterung stattgefunden, durchgef\u00fchrt von einem im Auftrag der T\u00fcrkei arbeitenden syrischen Subunternehmer des Krieges. Worauf die ersten 500 meist jungen M\u00e4nner, mit und ohne Kampferfahrung, denen man zuvor Ausweise und Telefone abgenommen habe, \u00fcber die T\u00fcrkei nach Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans, geflogen und von dort in ein Armeelager nahe der iranischen Grenze verlegt worden seien. Dort habe man sie mit russischen Waffen ausgestattet und bereits wenig sp\u00e4ter ohne weitere Vorbereitung in einen mittern\u00e4chtlichen Angriff gegen die Armenier geschickt. Ohne jegliche Kenntnis des Terrains.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Dies habe sich n\u00e4chtelang wiederholt, Dutzende der betrogenen syrischen S\u00f6ldner seien gleich in den ersten Tagen und Wochen gefallen. Wer sich bei dem im t\u00fcrkischen Sold stehenden Kommandeur beschwerte, dem sei der sofortige Tod durch Erschie\u00dfen angedroht worden, falls er nicht pariere. Nachdem ein syrischer Truppf\u00fchrer im Gefecht starb, habe sich allerdings im Heimatland starker Widerstand der Familienangeh\u00f6rigen der K\u00e4mpfenden formiert, worauf am 12. Oktober ein Teil der S\u00f6ldner wieder nach Syrien zur\u00fcckkehren konnte. Inclusive der Leichen der Gefallenen, die ungef\u00e4hr zehn Prozent der urspr\u00fcnglichen Gruppe ausmachten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Der Spiegel beschreibt all dies, r\u00fchrend menschelnd, am Schicksal eines binnenvertriebenen 21-j\u00e4hrigen Syrers ohne Schulabschluss, einer \u201e<em>Geschichte dramatischer Wendungen und gro\u00dfen Gl\u00fccks<\/em>\u201c, die in epischer Breite nacherz\u00e4hlt wird. So gut, dass man f\u00f6rmlich aufatmet, als sich herausstellt, dass Tareq nach allen Irrungen und Wirrungen zum guten Ende doch noch wohlbehalten in seine zweitheimatliche \u201aRebellenprovinz\u2018 zur\u00fcckkehren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Eine Geschichte, erz\u00e4hlt allerdings aus der Perspektive der Angreifer. Die Perspektive der sich verteidigenden armenischen Soldaten findet dort keinen Platz. Die Perspektive der beschossenen und bombardierten Zivilbev\u00f6lkerung Berg-Karabachs schon gar nicht. Und ausgeblendet werden vor allem die ins Mittelalter zur\u00fcckfallenden Gr\u00e4ueltaten der Aseris und der mit ihnen verb\u00fcndeten ausl\u00e4ndischen K\u00e4mpfer, inclusive der ihnen versprochenen 100 Dollar Kopf-Geld \u2013 nach Aussagen gefangengenommener S\u00f6ldner die Pr\u00e4mie f\u00fcr jeden abgehackten armenischen Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Was soll man von solch einer Dokumentation eigentlich halten?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Die T\u00e4ter als Opfer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich \u2013 die Welt ist nun mal komplex \u2013 auch das ist ein Aspekt in diesem verworrenen Krieg, selbst wenn alles stimmen sollte! T\u00e4ter, das Kleine Einmaleins jedes Psychoanalytikers, k\u00f6nnen sich bei genauerer Betrachtung selbst als Opfer erweisen und unterm Elektronenmikroskop verschwimmen am Ende gar die Grenzen zwischen Gut und B\u00f6se. \u2013 Oder?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Man wird es allerdings den Armeniern, die den Krieg, der sie nach j\u00fcngsten Sch\u00e4tzungen um die 5.000 Tote und 100.000 Vertriebene kostete, nicht begonnen haben, deren Kulturg\u00fcter jetzt zerst\u00f6rt werden und von denen nicht wenige den geprellten ausl\u00e4ndischen S\u00f6ldnern \u2013 unfreiwillig, aber immerhin \u2013 die Extrapr\u00e4mie spendierten, nicht ver\u00fcbeln, wenn sie die Dinge etwas anders sehen und weder f\u00fcr die S\u00f6ldner noch f\u00fcr deren Versteher vom Hamburger Nachrichtenmagazin allzu viel Verst\u00e4ndnis aufbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Erst recht nicht f\u00fcr die \u201e<em>im Kampf gestorbenen M\u00e4rtyrer<\/em>\u201c. Zu deren Gunsten man nur hoffen kann, dass sie vor ihrem ultimativen Aufbruch zu den 72 Jungfrauen wenigstens noch die Gelegenheit hatten, das m\u00fchsam erworbene Kopf-Geld an ihre in der \u201aRebellenregion\u2018 darbenden Verwandten zu schicken und daf\u00fcr nun im Paradies ihren wohlverdienten Lohn genie\u00dfen d\u00fcrfen. Nicht auszudenken, wenn der selbstlose M\u00e4rtyrertod sich im Nachhinein auch noch als gigantische Fehlinvestition entpuppt haben sollte!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Aber so ist das nun mal, wenn man sich mit der T\u00fcrkei intensiver einl\u00e4sst. Vielleicht h\u00e4tten die S\u00f6ldner sich vor ihrem Karabachabenteuer doch besser erst mal bei den von ihnen in vorderster Front attackierten Armeniern schlau machen sollen. Die haben n\u00e4mlich mit den T\u00fcrken schon l\u00e4nger und wiederholt sehr einschl\u00e4gige Erfahrungen gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Besonders vor 105 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">PS: Zur Ehrenrettung des <em>Spiegel<\/em> muss immerhin angemerkt werden, dass er zumindest in der Onlineversion noch einen letzten Rest an Taktgef\u00fchl bewies und den Bericht gn\u00e4dig hinter einer Bezahlschranke versteckte!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67391\"> https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67391<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Artikel von Leo Ensel 26. November 2020 Wochenlang wurde der Krieg um Berg-Karabach von den Leitmedien weitgehend ignoriert. Aber als sie sich endlich zu einer ausf\u00fchrlicheren Berichterstattung aufrafften, legte&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":32131,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-32130","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32130"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32134,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32130\/revisions\/32134"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32131"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}