{"id":33319,"date":"2021-01-08T02:29:00","date_gmt":"2021-01-08T00:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/norkhosq.net\/?p=33319"},"modified":"2021-01-08T02:31:00","modified_gmt":"2021-01-08T00:31:00","slug":"putin-pipelines-und-der-krieg-um-berg-karabach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/norkhosq.net\/?p=33319","title":{"rendered":"Putin, Pipelines und der Krieg um Berg-Karabach"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/norkhosq.net\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik-38.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33328\" width=\"95\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/norkhosq.net\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik-38.png 160w, https:\/\/norkhosq.net\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik-38-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 95px) 100vw, 95px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">07. Januar 2021                                                                                  Ein Artikel von <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?gastautor=ulrich-heyden\">Ulrich Heyden<\/a> |                                   Verantwortlicher: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?author=11\">Redaktion<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">In unmittelbarer N\u00e4he von Berg-Karabach verlaufen f\u00fcr den Westen strategisch wichtige \u00d6l- und Gas-Pipelines. Das erleichterte die Initiative des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin f\u00fcr einen Waffenstillstand zwischen Aserbaidschan und Armenien. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Armenien befindet sich seit dem von Wladimir Putin durchgesetzten Waffenstillstand vom 10. November 2020 in einer Art Schockzustand. Es gab 6000 \u2013 nach inoffiziellen Zahlen sogar \u00fcber 10.000 \u2013 tote aserbaidschanische und armenische Soldaten im Karabach-Krieg. Weite Landstriche und zahlreiche Ortschaften auf beiden Seiten der Front sind vom Krieg verw\u00fcstet. F\u00fcr Armenien und Berg-Karabach endete der von Aserbaidschan aufgezwungene Krieg mit einer fast totalen Niederlage. In Jerewan gibt es fast t\u00e4glich Protestdemonstrationen, auf denen der R\u00fccktritt von Ministerpr\u00e4sident Nikol Paschinjan gefordert wird. Die Demonstranten werfen ihm \u201eVerrat\u201c vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfen Medien in Deutschland behandeln den Krieg um Berg-Karabach nur noch am Rande. Man scheut sich, diejenigen zu benennen, die das Friedensabkommen von 1994 gebrochen haben. Und man will das Nato-Mitglied T\u00fcrkei, welches an dem Krieg mit Drohnen, Beratern und S\u00f6ldnern beteiligt war, nicht mit Kritik behelligen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>An einem eskalierenden Krieg konnte der Westen kein Interesse haben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Warum es am 9. November 2020 eigentlich zu einem Waffenstillstand zwischen Aserbaidschan und Armenien kam, bleibt in den Berichten der gro\u00dfen deutschen Medien nebul\u00f6s. Reinhard Veser schrieb <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/putin-ist-der-sieger-des-kriegs-um-nagornyj-karabach-17045210.html\">in einem Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/a>, \u201ees stellt sich \u00fcberdies die Frage, mit welchen Argumenten oder Hebeln Putin den aserbaidschanischen Diktator Alijew dazu bewegen konnte, just in dem Moment die K\u00e4mpfe einzustellen und dazu auch noch russische Soldaten in seinem Land zu akzeptieren, in dem nach dem Fall der symbolisch und strategisch wichtigen Stadt Schuscha Aserbaidschans vollst\u00e4ndiger Sieg auf dem Schlachtfeld zum Greifen nahe war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Der FAZ-Kommentator stellte sich unwissend. Die f\u00fcr den Westen strategisch wichtigen Pipelines im S\u00fcdkaukasus fallen ihm beim Thema Karabach-Krieg nicht ein. Stattdessen raunt er von \u201ePutins Hebeln\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die Pipelines befinden sich in einem Abstand von nur 30 Kilometern vom Kriegsgebiet Berg-Karabach entfernt. Sie transportieren \u00d6l und Gas unter Umgehung der Territorien von Armenien und Russland nach Westen. Um welche Pipelines geht es genau?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die 2005 in Betrieb genommene \u00d6l-Pipeline Baku-Tbilissi-Ceyhan transportiert \u00d6l aus dem Kaspischen Meer zum t\u00fcrkischen Mittelmeerhafen Ceyhan. Eigent\u00fcmer der \u00d6l-Pipeline ist unter anderen British Petroleum mit 30,1 Prozent, der US-Konzern Chevron mit 8,9 Prozent und die norwegische Statoil mit 8,71 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die zweite Pipeline, die von Baku \u00fcber die T\u00fcrkei bis nach S\u00fcditalien verl\u00e4uft, ist die im November 2020 in Betrieb genommene Gas-Pipeline \u201eS\u00fcdlicher Gaskorridor\u201c. Diese Pipeline ist ein gemeinsames Projekt von Aserbaidschan und der Europ\u00e4ischen Kommission.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">2005, bei der Inbetriebnahme der Baku-Tbilissi-Ceyhan-\u00d6l-Pipeline, frohlockten die deutschen Medien, das Energie-Monopol Russlands sei gebrochen. Das erste Mal seit dem Ende der Sowjetunion werde aus einer ehemaligen Sowjetrepublik \u2013 unter Umgehung Russlands \u2013 \u00d6l in den Westen bef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Da der Westen schon lange nach alternativen Energiequellen sucht und sich auf keinen Fall von Russland abh\u00e4ngig machen will, kann der Westen kein Interesse an einem endlosen Krieg in einer Region haben, wo die neuen, alternativen Pipelines verlaufen. Vorstellbar ist, dass der Pr\u00e4sident von Aserbaidschan aus westeurop\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten das Signal bekam, es sei an der Zeit, den Krieg um Karabach zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Zwei Gas-Pipelines verbinden Russland und die T\u00fcrkei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Aber auch Putin hatte gute Argumente, um Aserbaidschan und die T\u00fcrkei zu einem Ende des Krieges in Karabach zu dr\u00e4ngen. Die T\u00fcrkei ist \u00fcber die Gaspipelines Turk Stream und Blue Stream mit Russland verbunden. Die T\u00fcrkei verbraucht russisches Gas und ist auch Transitland f\u00fcr den russischen Gasexport nach Bulgarien und Serbien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Vorstellbar ist, dass der Kreml-Chef den t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Erdogan und die westlichen Staaten darauf hinwies, dass bei einer Fortf\u00fchrung des Krieges die aserbaidschanischen Gas- und \u00d6l-Pipelines Ziel von armenischen Partisanen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Der Abschuss des russischen Hubschraubers war Ausl\u00f6ser des Waffenstillstands<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Wladimir Putin stand am 9. November, an dem Tag also, an dem er den Waffenstillstand zwischen Armenien und Aserbaidschan mit einem Abkommen in aller Eile festzurrte, unter erheblichem Druck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Am Nachmittag des 9. November war ein russischer Mi-24-Milit\u00e4rhubschrauber \u00fcber dem Territorium von Armenien mit aserbaidschanischen Raketen abgeschossen worden. Zwei russische Besatzungsmitglieder wurden get\u00f6tet, eines verletzt. Die aserbaidschanische Armee-F\u00fchrung entschuldigte sich sp\u00e4ter f\u00fcr den \u201eversehentlichen\u201c Abschuss. Die russische F\u00fchrung war sichtlich bem\u00fcht, aus dem Abschuss keinen Skandal zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Das Verhalten der russischen F\u00fchrung stand in starkem Kontrast zu einem \u00e4hnlichen Vorfall 2015 \u00fcber syrischem Grenzgebiet. Damals wurde \u00fcber Syrien, nahe der t\u00fcrkischen Grenze, ein russisches Kampfflugzeug vom Typ SU-25 von t\u00fcrkischen Luftstreitkr\u00e4ften abgeschossen. Die russische Regierung reagierte hart, f\u00fchrte die Visumsflicht f\u00fcr t\u00fcrkische Staatsb\u00fcrger ein, versch\u00e4rfte die Kontrollen f\u00fcr t\u00fcrkische Lebensmittelimporte und verbot russischen Reiseb\u00fcros, Reisen in die T\u00fcrkei zu verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Nach dem Abschuss des russischen Milit\u00e4rhubschraubers am Nachmittag des 9. November war absehbar, dass patriotisch gesinnte Russen harte Ma\u00dfnahmen gegen Aserbaidschan fordern w\u00fcrden. Wladimir Putin kam diesen Forderungen mit dem von ihm initiierten Waffenstillstand in Berg-Karabach zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">In Russland gab es schon w\u00e4hrend des Karabach-Krieges Stimmen, die ein hartes Vorgehen gegen Aserbaidschan forderten. Zu diesen Stimmen geh\u00f6rt Konstantin Satulin, stellvertretender Vorsitzender des Duma-Komitees f\u00fcr die Gemeinschaft unabh\u00e4ngiger Staaten. Satulin ist bekannt als jemand, der Russlands nationale Interessen betont und nie von \u201eunseren Partnern im Westen\u201c spricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Ende Oktober, zwei Wochen vor dem Ende des Karabach-Krieges, erkl\u00e4rte Satulin, man k\u00f6nne nicht ausschlie\u00dfen, dass Russland sich in Armenien engagiert. Aserbaidschan und die T\u00fcrkei h\u00e4tten \u201eden Frieden in der Region verletzt\u201c. Sie \u201em\u00fcssten daran erinnert werden, welcher Staat im postsowjetischen Raum die F\u00fchrungsrolle hat\u201c. Denkbar sei eine Erh\u00f6hung der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Armenien sowie die Sperrung des armenischen Luftraums. Doch Satulin konnte sich in Moskau mit seiner Forderung nicht durchsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Einen Konter bekam Satulin von dem stellvertretenden Vorsitzenden des Duma-Verteidigungsausschusses, Andrej Krasow, der erkl\u00e4rte, Satulin habe seine Stellungnahme nicht mit dem russischen Verteidigungsministerium abgestimmt. Es g\u00e4be zurzeit \u201ekeine Planungen f\u00fcr den Einsatz russischer Soldaten im Konfliktgebiet Nagorni-Karabach\u201c. Von einem Einsatz russischer Truppen in Nagorni-Karabach hatte Satulin allerdings gar nicht gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die gro\u00dfen \u00d6l- und Gasunternehmen in Russland vermutlich an einem Kompromiss mit Aserbaidschan interessiert sind, gibt es im Lager der \u201eSilowiki\u201c \u2013 also unter Milit\u00e4rs und Geheimdienstlern \u2013 Stimmen, die ein h\u00e4rteres Auftreten von Russland gegen\u00fcber Aserbaidschan fordern. Immerhin sind Russland und Armenien Mitglieder im Verteidigungsb\u00fcndnis ODKB und Russland kann \u2013 wenn ein ODKB-Mitglied in Gefahr ist \u2013 kaum tatenlos zuschauen. Die Mittel f\u00fcr eine schnelle Hilfe hat Russland mit seiner 5.000 Soldaten starken Milit\u00e4rbasis in Armenien allemal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Drohnenkriege drohen auch in anderen umstrittenen Gebieten Osteuropas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfen russischen Medien bem\u00fchen sich im Karabach-Konflikt um Neutralit\u00e4t. Doch der Abgeordnete Satulin gibt keine Ruhe. Ende Dezember erkl\u00e4rte Satulin in einem ganzseitigen Artikel in der russischen Tageszeitung Komsomolskaja Prawda:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eAserbaidschan hat in Union mit der T\u00fcrkei die nichtanerkannte Republik Arzach angegriffen, aber tats\u00e4chlich hat es die Armenier in Armenien angegriffen, indem es das mit unserer Hilfe zustande gekommene Waffenstillstandsabkommen (zwischen Armenien und Aserbaidschan, U.H.) von 1994 verletzt hat.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Satulin warnt, dass \u201edas aserbaidschanisch-t\u00fcrkische Experiment, einen langanhaltenden Gebietsstreit milit\u00e4risch zu l\u00f6sen\u201c, f\u00fcr Russland gef\u00e4hrliche Folgen haben kann. Immerhin g\u00e4be es an Russlands Grenzen weitere umstrittene Gebiete, wie Lugansk, Donezk, Transnistrien, Abchasien und S\u00fcdossetien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Ukraine setzt schon Kampfdrohnen gegen die \u201eVolksrepubliken\u201c Lugansk und Donezk ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Besonders dramatisch ist die Situation \u2013 was die Drohnen betrifft \u2013 im Donbass. Leider berichten die gro\u00dfen deutschen Medien nicht dar\u00fcber, dass die Ukraine schon seit mehreren Jahren mit Drohnen in den \u201eVolksrepubliken\u201c Lugansk und Donezk operiert. Diese Drohnen werden nicht nur zur \u00dcberwachung, sondern auch zu Angriffen mit Brand- und anderen Bomben auf gegnerische Ziele eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Da die ukrainischen Drohnen von minderer Qualit\u00e4t sind, hat die Ukraine 2019 von der T\u00fcrkei sechs Aufkl\u00e4rungs- und Kampfdrohnen des Typs Bayraktar TB2 gekauft. Im Herbst 2019 waren ukrainische Soldaten zur Drohnen-Schulung in der T\u00fcrkei. Die Schulung wurde danach in der Ukraine fortgesetzt (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TVibqMjWq1A&amp;feature=emb_logo\">Video-Bericht von US-Radio Svoboda<\/a>) .<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Wer an der Friedenssicherung in Europa interessiert ist, muss sich daf\u00fcr interessieren, was an den R\u00e4ndern Europas passiert. Das Kr\u00e4ftemessen der Regional- und Gro\u00dfm\u00e4chte zeigt sich an den \u00f6stlichen und s\u00fcd\u00f6stlichen R\u00e4ndern Europas viel schonungsloser, als man es sich in den Metropolen der EU vorstellen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Titelbild: wikimedia.org<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68582\" target=\"_blank\">www.nachdenkseiten.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>07. Januar 2021 Ein Artikel von Ulrich Heyden | Verantwortlicher: Redaktion In unmittelbarer N\u00e4he von Berg-Karabach verlaufen f\u00fcr den Westen strategisch wichtige \u00d6l- und Gas-Pipelines. Das erleichterte die Initiative des&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":33324,"comment_status":"open","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-33319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33319"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33329,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33319\/revisions\/33329"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/33324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/norkhosq.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}